Wappen Verbandsgemeinde Dudenhofen

Verbandsgemeinde Dudenhofen

Bundesland: Rheinland-Pfalz

Ortsteile Dudenhofen , Harthausen , Hanhofen


Beschreibung

Im silbernem Schildbord durch Wellenlinien geteilt, oben im Blau, rechts ein silbernes Kreuz, dessen Arm verlängert und zu stilisierten Krümme rechtshin ausgezogen ist, links ein ebenfalls silbernes Kreuz, dessen Arm in einer liegenden Mondsichel endet, unten von Silber und Blau geteilt, darin eine Lilie in wechselnder Tinktur.


Herkunft und Bedeutung

Alle drei Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Dudenhofen besitzen ein genehmigtes Wappen. Sämtlichen Ortswappen gehen auf Gerichtssiegel aus der Zeit vor der franz. Revolution zurück. Die drei Orte hatten die selbe Vergangenheit als hochstift-speyerische Orte. Diese Gemeinsamkeit, wie auch der Zusammenschluß zu einer Verbandsgemeinde, findet Ihren Ausdruck in den einfarbigen silbernen Schildbord, ferner in der ausschließlich der Speyerer Farben Blau und Silber, zugleich aber auch ein Hinweis auf den Wasserreichtum der Verbandsgemeinde, worauf zusätzlich noch die Wellenlinie aufmerksam macht. Das Verbandsgemeindewappen vereint die Wappen der drei zugehörigen Ortsgemeinden. In der oberen Schildhälfte stehen die Ortszeichen von Dudenhofen und Hanhofen, jeweils das silberne Speyerer Kreuz, bei Hanhofen mit der stilisierten liegenden Mondsichel, bei Dudenhofen nach oben zu einer Krümme ausgezogen, wohl eher als eine stilisierte Darstellung des Bischofsstabes als eines Sesels. In der unteren Hälfte erscheint die Lilie aus dem neuen Harthausener Wappen, die - ein marianisches Symbol - auf das Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck hinweist, das zunächst in Harthausener Gemarkung errichtet worden war, bevor es nach Edenkoben verlegt wurde.

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